Kartoffeln in der Mikrowelle zubereiten

Kartoffelsalat in all seinen Varianten und Variationen ist ja nun an sich ein Gericht, das man schnell zubereiten kann, zumindest wenn man bereits gekochte Kartoffeln übrig hat. Aber auch wenn dem nicht so ist, gibt es zumindest für kleinere Portionen einen Tipp, wie man die beliebten Erdäpfel in Rekordzeit garen kann – nämlich in der Mikrowelle! Wer eine kleinere Menge für ein bis zwei Personen zubereiten will, kann die Kartoffeln rundum mit einer Gabel anstechen, um den Kochvorgang zu beschleunigen, und diese dann einfach in eine Glas- oder Tupperware-Form mit Deckel geben; alternativ eignen sich natürlich auch die im handel überall erhältlichen Mikrowellenbeutel. Fügen Sie als nächstes eine halbe

Mikrowelle Beispielbild

flickr@ hilighters

Tasse Wasser hinzu – die Kartoffeln sollten wenigstens zu Hälfte in der Flüssigkeit liegen. Decken Sie das Ganze dann ab, damit die Feuchtigkeit bzw. der Dampf in dem Behältnis bleiben und garen Sie die Knollen bei ca. 650 Watt. Pro Kartoffel (bzw. pro 100 g) ist hier eine Garzeit von etwa einer Minute zu veranschlagen (auch deshalb lohnt sich diese Zubereitungsart nur für kleinere Portionen, denn bei größeren Mengen sonst bringt sie keine Zeitersparnis). Lassen Sie Ihre Kartoffeln dann noch etwa vier Minuten ziehen, bevor Sie sie anrichten oder weiterverarbeiten – so oder so: Guten Appetit!

Das Verfahren funktioniert übrigens nicht nur mit Kartoffeln, sondern auch mit zahlreichen anderen Gemüsesorten oder mit Reis und passend für viele Mikrowellenöfen gibt’s auch eigens zu diesem Zweck eine ganze Reihe verschiedener Gefäße oder Schalen. Auf www.mikrowellen-tests.de finden Sie mehr Infos, Rezepte und unterschiedliche Geräte im Vergleich.

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Tortillas – Omeletts mal anders

flickr @WordRidden

Die Tortilla – nicht zu verwechseln mit dem mexikanischen Fladenbrot – ist ein Omelett mit Kartoffeln und Zwiebeln. Es wird im Spanischen als Tortilla de patatas (Tortilla mit Kartoffeln bzw. Kartoffelomelett) bezeichnet. Die Tortilla hat dabei Ähnlichkeit mit dem deutschen Bauernfrühstück, wobei jedoch auf die Zugabe von Speck und Lauch verzichtet wird. Die Ursprünge der Tortilla gehen zurück auf eine Legende aus den Karlistenkriegen des 19. Jahrhunderts. Dort soll der General Zumalacárregui mit seinen Soldaten auf dem Hof einer armen Bäuerin in Navarra unterbracht worden sein. Die Bäuerin, die die Soldaten zu bekochen hatte, hatte außer Eiern, Kartoffeln und Zwiebeln nichts vorrätig und griff daher auf diese Notlösung zurück.

Da die Tortilla aufgrund ihrer einfachen Zutaten eindeutig ein Gericht für die Unterschicht ist, kann man sie mit recht als ein spanisches Nationalgericht bezeichnen. Und so einfach wie sie daher ist, so einfach und schnell ist sie auch in der Zubereitung. Für eine Tortilla de patatas für 2 Personen benötigt man:

  • 100ml kalt gepresstes Olivenöl
  • 500g Kartoffeln
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 3 Eier
  • 1 Teelöffel Salz

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Anders als beim Bauernfrühstück die Kartoffeln nicht vorkochen! Die Zwiebeln schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Dann das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, anschließend Zwiebeln und Kartoffeln hinzugeben und bei mittlerer Hitze dünsten. Dabei die Kartoffeln regelmäßig wenden, damit sie nicht braun werden. Nach ca. 20 Minuten müssten die Kartoffeln gar sein. Das Öl nun abschütten, es wird später aber noch einmal gebraucht.

Die Eier aufschlagen, Salz hinzugeben und verquirlen. Anschließend die Kartoffelscheiben unterheben. Das abgeschüttete Olivenöl erneut in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Kartoffel-Ei-Masse anschließend in die Pfanne geben und glattstreichen. Nun bei mittlerer Hitze die Masse stocken lassen. Jetzt kommt der schwierige Teil: Die Tortilla wenden und auf der Rückseite weiterbraten. Als Wendehilfe eignet sich ein Teller. Ist die Tortilla goldbraun, ist sie fertig.

Die Tortilla kann nun serviert werden. Am besten trinkt man dazu einen spanischen Wein z. B. aus dem Weinbaugebiet Rioja, um die mediterrane Küche voll und ganz genießen zu können. Sie können auch die Tortilla auf ein Baguette legen und sie als Bocadillo essen, ein in Spanien sehr beliebtes Omelett-Sandwich. Guten Appetit!

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Bunter Kartoffelsalat

Segensreiche Erdlinge sind weithin bekannt

Die Kartoffel nährt uns seit dem „Alten Fritz“ und hat uns über manche knappe Zeit gebracht. Unendlich viele Rezeptvariationen, die schon zu Traditionen erwachsen sind, bezeugen die Liebe des Europäers zu dieser Knolle. Frittierte Stäbchen oder kross gebratene Bratkartoffeln oder Puffer, Pellkartoffeln zu Quark oder Salzhering, Kartoffelsuppe oder ein cremiger Kartoffelbrei zeigen nur eine winzige Auswahl. Die unterschiedlichen Namen, die jede Region „ihrer“ Knolle gab, bezeugen es eindrucksvoll. Tüfften und Tofflen, Grundbirne und Erdäpfel in unterschiedlichen dialektischen Prägungen, Knulle, Schucke, ja sogar Nudel wird sie unter anderem genannt.

Jeder kennt eine

Regional haben sich immer einzelne Sorten etabliert, die in dem jeweiligen Boden besonders gut wachsen. Verkaufsbestimmungen haben den Markt zeitweise eingeschränkt. So kann sich manch Norddeutscher noch daran erinnern, in der Kindheit „Hansa“ für ein Synonym für Kartoffel gehalten zu haben. „Sieglinde“ war hier auch noch bekannt. Doch spätestens seit dem Streit um „Linda“ ist die Artenvielfalt der nahrhaften Knolle wieder in das Bewusstsein gerückt.

Familie größer als gedacht



Es gibt hier nicht nur Unterscheidungen in mehlig oder festkochend, früh, mittelfrüh oder spät. Kleine und große Wuchsformen, lange, runde oder individuelle Formen zeigen sich ebenso wie unterschiedliche Färbungen. Beileibe erstreckt sich die Farbpalette der Kartoffelsorten nicht bloß auf unterschiedliche Gelbtöne. Auch rote, blaue oder violette Knollen, vollfarbig oder marmoriert, können dem Erdreich – oder dem Regal – entnommen werden. Wer keinen Landwirt in seiner Nähe kennt, der sich um ein sortenreiches Angebot bemüht, kann die vielfarbigen Kartoffeln online kaufen.

Farbenfrohes Familientreffen

Um sich in der neu entdeckten Vielfalt der Kartoffelsorten einen Überblick zu verschaffen, ist ein bunter Kartoffelsalat ein auch optisch schöner Einstieg. Die „Blaue Elise“, die „Rote Emma“ und die gelbe „Linda“ beispielsweise geben zusammen einen prächtigen, farbenfrohen Salat und erinnern ganz nebenbei dezent an die weibliche Dreieinigkeit vorchristlicher Geschichte. Oder wie wäre es mit einer Mischung aus „Blue Congo“, „Highland Red Burgundy“ und „Bamberger Hörnchen“ als globale Inspiration? Hierbei ist die blaue Sorte allerdings eine mehlige und gäbe dem Ganzen eher eine cremige Komponente.

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Die besten Kochkurse der Stadt finden

Für jeden Menschen gibt es viele gute Gründe, um Kochen zu lernen. Doch alleine macht Kochen selten so viel Spaß, wie in der Gruppe. Wenn Sie also Ihre Fähigkeiten für das Zubereiten von Gerichten verbessern möchten und dies am besten nicht allein, dann sind Kochkurse eine gute Wahl.

Kochen mit dem Experten vor Ort

Kochkurse bieten sich sowohl Paaren, als auch Singles an. Denn statt alleine Ihre Zeit mit dem Zubereiten zu verbringen, lässt sich im Kochkurs auch so manch sozialer Kontakt knüpfen. Kleine Gespräche sind in der Regel gern dabei erwünscht und auch der Erfahrungsaustausch findet im Kurs intensiv statt. Die größte Erfahrung vermittelt Ihnen natürlich der Kursleiter, was einen besonderen Vorteil mit sich bringt. Denn während Sie in Ihrer privaten Küche erst den einen oder anderen Fehler begehen müssen, um daraus zu lernen, bringt so mancher Tipp vom Experten Ihre Weiterentwicklung auf dem Gebiet schneller voran. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Endergebnis eines Gerichtes schon beim ersten Versuch gut wird, steigt daher.

Essen machen ist keine Frage des Alters

Ob Sie noch sehr jung sind oder bereits viel Erfahrung in der Küche sammeln durften, ein Kochkurs kann sich immer lohnen. Nichts spricht dagegen, dass jemand der sich mit guter deutscher Hausmannskost auskennt, nicht auch mal einen Blick auf Spezialitäten anderer Ländereien und Kulturen werfen könnte. Mit Sicherheit sind auch in Ihrer Gegend Kochschulen vorhanden. Ein kurzer Blick auf http://www.kochschule.de/ gibt Aufschluss darüber. Kochen zu lernen lohnt sich immer. Ein Student oder Auszubildender, der sich in der Küche auskennt spart oft mehr Geld als jemand, der sich hauptsächlich mit Fertiggerichten ernährt. Auch den Aspekt der gesünderen Ernährung sollten Sie nicht einfach beiseiteschieben. Auch dafür finden Sie die passende Kurse auf http://www.kochschule.de/ zu finden.



Offenheit ist alles

Wenn Sie mit Leidenschaft essen können, sollten Sie auch mit Leidenschaft kochen können. Selbstverständlich sollten Sie sich dabei auch für neue Zutaten und Geschmäcker öffnen können. Dies soll nicht bedeuten, dass Ihnen alles schmecken muss. Doch gerade das Ausprobieren von neuen Dingen ist es, bei dem Sie auf einen Kochkurs eingeladen werden. Lassen Sie sich darauf ein und Sie werden viel Freude an Ihrem Kurs haben.

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Spanischer Kartoffelsalat: Die pikante Grillbeilage

Kartoffelsalat gehört zum Grillen wie Kaffee zur Zigarette. Und da man den ganzen Sommer grillt, tut es gut für etwas Abwechslung zu sorgen. Wie wär’s da mal mit einem pikanten und feurigen Kartoffelsalat anstelle jenes deftigen aus der bürgerlichen Küche? Und zwar ein mediterraner Kartoffelsalat, etwas milder als arabischer Kartoffelsalat. Dazu benötigen Sie 500 Gramm Kartoffeln, fest kochende eignen sich am besten. Des Weiteren benötigen Sie 150 Gramm grüne, halbierte Bohnen, sowie 4 große frische, 6 eingelegte Tomaten und 15 entkernte, schwarze Oliven. Angemacht wird der Salat mit 5 Esslöffel Olivenöl und drei Esslöffeln Essig, Weißweinessig ist hier besser geeignet als Balsamico-Essig, da die Speise sonst zu scharf würde. Würzen Sie die Vinaigrette mit je einer Prise gerebeltem Thymian, Salz, Bohnenkraut und schwarzem Pfeffer. Um den Salat zuzubereiten, schneiden Sie zunächst die Kartoffeln, bevor Sie diese in Scheiben schneiden. Garen Sire diese anschließend, in einem Schnellkochtopf dauert das ca. 6 Minuten. Setzen Sie gleichzeitig Wasser auf, bringen Sie dieses zum Kochen, salzen Sie es daraufhin und kochen Sie die Bohnen darin für ungefähr 10 Minuten, geben Sie etwas Bohnenkraut hinzu und schrecken Sie die Bohnen nun ab. Heben Sie nun 200 ml vom Bohnenwasser für die Vinaigrette auf. Würfeln Sie nun die Tomaten und vermengen Sie die Zutaten der Vinaigrette, wobei Sie als das Olivenöl als letztes unterrühren. Nun schütten Sie die Vinaigrette über das Gemisch, anschließend werden die Oliven beigefügt und das Ganze kräftig durchgerührt. Schütten Sie nun das Dressing darüber und bestreuen Sie den Salat mit Thymian. Lassen Sie den Kartoffelsalat jetzt für 15 Minuten ziehen, damit die Vinaigrette einziehen kann. Dieser Kartoffelsalat ist nicht nur vegetarisch, sondern sogar vegan

Siepert@flickr.com

und eignet sich daher als Nachspeise genauso gut wie als Beilage zum Rumpsteak beim Grillen. Da sich das würzige Aroma aber bei einem Glas Rosé viel besser entfaltet als bei einer Dose Bier, empfehlen wir Ihnen eher den Genuss des mediterranen Kartoffelsalats zum Dessert.

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Kartoffelsalat und weitere Leckereien für die Grillsaison 2012

Peter Smola @pixelio.de

Neben dem Klassiker Kartoffelsalat gibt es auch viele andere ausgefallene Köstlichkeiten, die besonders im Sommer auf der Terrasse richtig lecker sind. Doch erst einmal ein Rezept für einen sehr leckeren Kartoffelsalat, der dazu auch noch sehr leicht und bekömmlich ist. Die Kartoffeln werden wie üblich mit Schale gekocht. Während dieser Zeit kann man eine kleine rote Zwiebel oder eine Schalotte fein würfeln, in etwas Öl anschwitzen und das ganze dann mit Salz, Pfeffer und einem hellen Essig (zum Beispiel Sherry Essig) mischen. Dazu noch etwas heißes Wasser um mehr Flüssigkeit zu bekommen, die Kartoffeln werden sich noch damit vollsaugen. Wenn diese gekocht sind, im heißen Zustand pellen, in Scheiben schneiden und in die vorbereitete Sauce geben. Alles ein paar Stunden zugedeckt ziehen lassen. Kurz vor dem Essen kommen dann noch eine kleine Packung Fleischsalat, frische Gurken in Streifen und Radieschenscheiben dazu, alles wird mit Schnittlauchröllchen verziert.
Um noch ein paar Kalorien mehr zu sparen, kann man auch Joghurt an den Salat geben, oder die Marinade gänzlich aus Essig und Öl machen. Weitere leckere und frische Zutaten für einen sommerlichen Kartoffelsalat sind Rauke und Tomaten. Auch etwas Pesto aus dem Glas kann den Salat gut abrunden. Im Kühlschrank Profi-Shop bekommt man auch den passenden Kühlschrank, um alles gut unterzubringen.
Wer einmal etwas anderes ausprobieren will, der kann sich auch einen Nudelsalat zaubern. Dazu eignen sich Penne, Spirelli oder Schleifchennudeln. Eine leichte Sauce ist schnell gemacht. Die nudeln nach dem Kochen mit Olivenöl, Balsamico und eventuell einer Spur Wasser mischen. Salzen sollten sie das Kochwasser ausgiebig, beim Nachsalzen können unschöne Salzklumpen entstehen. Beilagen zum Salat sind Mozzarella und Kirschtomaten. Diese können noch an die warmen Nudeln gegeben werden. Vor dem Servieren dann eine schöne Hand Voll Basilikum darüber streuen. Hat man einmal etwas eher orientalisches zum Grillen, doch auch bei normalem Hühnchen, so eignet sich ein frischer Couscous-Salat. Seinen Geschmack bekommt er von etwas Öl, Zitronensaft, Salz, weißem Pfeffer, etwas Kumin und Minze. An Gemüse kann man zum Beispiel Tomate, Gurke und Paprika hinein schneiden.

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Kreative Salatdeko: Kartoffelröschen

Die Zeit der Feste und Familienfeiern verlangt nach schönen Salaten und spannender Salatdeko.
Neben den echten essbaren Blüten wie Kresse oder Stiefmütterchen sind vor allem die
Kartoffelröschen sehr beliebt in der modernen Küche. Denn sie sehen einfach fantastisch aus.

Ruhe und Übung
Um Kartoffelröschen herzustellen, brauchen Sie zunächst einmal ein gutes Schneidebrett, ein
wirklich scharfes Küchenmesser, einen schmalen Filzmarker zum Einzeichnen der Markierungen
und natürlich Kartoffeln. Wichtig ist, dass Sie qualitativ hochwertige Küchengeräte zur Herstellung
Ihrer Kartoffelröschen benutzen. Denn das Arbeiten mit Kartoffeln ist auf Grund des hohen Stärke
Gehaltes und der Härte des Materials mit Unter ein wenig gefährlich. Zunächst schälen Sie bitte die
Kartoffeln, die Sie in Röschen verwandeln möchten. Dann halbieren Sie die Kartoffeln. Kleiner Tipp
am Rande: die hier vorgestellte Methode ergibt später Salzkartoffeln. Sie können die Röschen auch
als Pell – oder Ofenkartoffeln bearbeiten. In diesem Fall lassen Sie die Schale einfach dran. Es wird ein
wenig Übung nötig sein, bevor Sie die erste perfekte Kartoffelrose hinbekommen.

© flickr by MrsFelsenheimer

Kartoffelröschen – so geht’s
Markieren Sie nun zunächst die Außenblätter der Rose. Dazu nehmen Sie den Filzmarker und ziehen
vier gleich lange, sich überlappende Linie an den Rändern der halbierten Kartoffel. Selbstverständlich
ziehen Sie die Linien an der flachen Seite der Kartoffel. Entlang dieser Linien schneiden Sie nun ca.
einen Zentimeter tief ein. Nun bringen Sie Kerben in den Innenbereich der halbierten Kartoffeln
an. Schneiden Sie dazu vom Mittelpunkt der Halbierung in Richtung der äußeren Blütenblätter. Die
Kerben sollten auch ca. einen Zentimeter tief und dreiecksförmig eingeschnitten werden. Je mehr
Kerben Sie unter bekommen, umso schöner die Kartoffel. Qualitativ hochwertige Küchengeräte
helfen Ihnen dabei. Nun ziehen Sie erneut Linien auf die Außenseiten der Kartoffel. Diese sollen die
äußeren Blütenblätter der Rose aufpeppen. Schneiden Sie entlang der Linien ca. 0,5 Zentimeter tief
ein. Hierbei gilt, je mehr Reihen Sie einschneiden können, umso schöner die Rose. Zum Abschluss
legen Sie die Kartoffeln in heißes Wasser oder in den Backofen und betrachten Sie, wie einfach sich
die Blütenblätter der Kartoffel durch die Hitze öffnen. Wer möchte kann das Ganz noch frittieren.

Schön und einfach
Sie sehen also, Kartoffelröschen herzustellen, ist keine Zauberei. Es bedarf nur ein wenig Übung und
qualitativ hochwertige Küchengeräte. Nehme Sie sich Zeit und üben Sie für die schönste Deko auf
Ihren Sommersalaten: den Kartoffelröschen.

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Folienkartoffeln mit Sour Cream

Flickr @ Kinderhotel Lärchenwald

Wenn die Tage länger und die Abende lauer werden, wird es Zeit den Grill herauszuholen und mit Familie und Freunden gemütlich beieinander zu sitzen und zu schlemmen. Natürlich darf auch beim Grillen die Lieblingsknolle der Deutschen nicht fehlen. Doch es muss ja nicht immer nur Kartoffelsalat zur Bratwurst sein. Schließlich hat die Kartoffel es überhaupt nicht nötig, kleingeschnitten und dicht gedrängt mit anderen Zutaten – sei es nun in Öl oder Essig – in einer Schüssel zu verharren und auf ihren Einsatz zu warten. Denn auch ganz schlicht und ohne viel Drumherum ist sie in Form einer Folienkartoffel ein absoluter Genuss, der an keinem Grillabend und bei keinem Lagerfeuer fehlen darf. Und das Beste: man muss nicht mal Kochen können, um sie zuzubereiten. Denn sie wird lediglich gewaschen, geputzt und anschließend in ein Stückchen mit Olivenöl bestrichene Alufolie gewickelt. So kommt sie in die Glut, wo sie für 40 bis 50 Minuten gegart wird. Fertig ist die schlichte, aber delikate Beilage zu Steak, Schaschlik und Co.

Natürlich kann man sie mit Kräuterbutter oder den handelsüblichen Grillsaucen genießen. Am liebsten werden Folienkartoffeln jedoch mit einer erfrischenden Sour Cream gegessen. Für 6 Folienkartoffeln vermischt man lediglich 500 g Quark mit 200 g Crème fraȋche. Dieser Masse werden noch eine kleine, fein gehackte rote Zwiebel, 2 Esslöffel Essig, 1 Esslöffel Zucker und 1 Teelöffel frische oder tiefgefrorene gehackte Kräuter hinzugegeben. Zum Schluss wird die Sour Cream noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und gut durchgerührt und fertig ist ein cremig-kartoffliger Grillgenuss.

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Der Klassiker in Luxusversion

Flickr @fs_geschmackssache

Die Grillsaison ist eingeläutet. Gartenmöbel, Grill und Kohle werden bei vielen Bürgern mit den ersten erwärmenden Sonnenstrahl auf die Terrasse geräumt. Auch die Standards, die zum Grillen benötigt werden, sind in den einschlägigen Geschäften zu erhalten. Grillkohle und -anzünder, Fleisch, Würstchen oder Fisch gehören bei fast allen auf den Grill. Und auch der Kartoffelsalat ist wohl obligatorisch. Doch obwohl es hier schon einige Varianten gibt, ob warm oder kalt, ob mit oder ohne Mayonnaise, der Kartoffelsalat erfährt auch hin und wieder mal belebende Effekte, die aus dem Klassiker schon ein schmackhaftes Luxusgut werden lassen. Auch der Champagner kann dann schon mal zum Salat eingeschenkt werden.

Lecker und gesund

Gerade zum Grillenpassen oftmals geschmackvolle Marinaden und Saucen, die das Grillgut ein wenig aufpeppen. Dafür werden ausgefallene Köstlichkeiten wie scharfe Saucen mit Chili Habanero immer beliebter. Doch auch der Kartoffelsalat kann durch die scharfen Früchtchen aufgepeppt werden. Schließlich macht scharf essen nicht nur Spaß, es ist sogar gesund. Durch den Scharfmacher Capsaicin, der in den Chilis enthalten ist, und den Schmerzreiz, der durch den Stoff ausgelöst wird, werden Endorphine entsandt, die zu einem Glücksgefühl verhelfen. Zudem heißt es, dass die Chili Habanero, die ihren Ursprung in warmen Ländern hat, zu einer vermehrten Schweißbildung führt. Gerade in den heißen Heimatländern der Chili Habanero machen sich die Menschen diesen Effekt zu nutze. Denn durch die Schweißbildung kühlt sich der Körper wieder herunter.

Die Kombination macht den Geschmack

Wird der Chili Kartoffelsalat dann mit einem sehr guten, feinen Stück Fleisch kombiniert, einem Lammfilet zum Beispiel, ist aus dem schnöden Grillabend schnell ein hochwertiger, beinahe luxuriös anmutender Schmaus geworden. Der Champagner eignet sich dann hervorragend als Durstlöscher. Zusammen mit der Schärfe der Chili Habanero sorgt der Champagner für ein prickelndes Geschmackserlebnis.

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Omas Kartoffelsalat – kräftig, deftig, würzig, gut

noemaperez@flickr.com

Der Kartoffelsalat wird weltweit in unterschiedlichsten Formen mit unendlich vielen Beilagen zubereiten. Vor lauter exotischen Experimenten kann man da schon mal vergessen, wie der Kartoffelsalat nach der hiesigen Tradition zubereitet. Doch Gott sei Dank hat uns Oma ihr Rezept vermacht, damit wir nicht ganz vergessen, was die bürgerliche Küche als Beilage zum Grillen serviert. Die Basis von Omas Kartoffelsalat bilden 2000 Gramm gekochte Pellkartoffeln sowie 200 Gramm Zwiebeln und 400 Gramm Fleischwurst. Einen halben Liter Brühe, ob Sie Instant Brühe nehmen oder selbst eine zubereiten, bleibt Ihnen überlassen. Des Weiteren rühren Sie eine Vinaigrette aus 3 Esslöffeln milden Essig, eine Messerspitze Senf, sowie je einen Prise Salz und schwarzen Pfeffer, Zucker. Besonders herzhaft wird das Gericht noch mit einem halben Pfund Mayonnaise und 5 weichgekochte Eier, die Oma aus Deko-Gründen in Würfel geschnitten hat. Zur weiteren Garnitur benötigen Sie noch 5 Tomaten, einen Bund Petersilie sowie 3 Gewürzgurken. Oma hatte immer viel Zeit, die sollten Sie sich für dieses Gericht auch nehmen und deshalb die Pellkartoffeln schon am Vortag kochen. Wenn Sie abgekühlt sind, schälen Sie diese dann. Allerdings sollten Sie sie jetzt noch nicht zerschneiden, sondern mit einem sauberen Tuch abgedeckt kühl stellen. Im nächsten Schritt kochen Sie die Eier und lassen diese danach auch abkühlen, daraufhin schneiden Sie die weiteren Zutaten in kleine Würfel. Die Pellkartoffeln schneiden Sie in besonders dünne Scheiben und vermengen Sie anschließend mit den fein geschnittenen Zwiebeln. Nun kochen Sie die Brühe auf und geben ein Gemisch aus Essig, den Gewürzen Senf und Zucker in einem kleinen Topf hinzu. Etwas abkühlen lassen und dann über die Kartoffeln gießen. Lassen sie die Vinaigrette jetzt kurz einziehen und dekorieren Sie den Kartoffelsalat anschließend mit den restlichen Zutaten. Anschließend lassen Sie dieses Gemisch gut einziehen. Erst jetzt mischen Sie die Mayonnaise unter, da dies besonders wichtig ist, um einen fürs Omas Zeiten typischen kräftig-deftig würziges Aroma zu erhalten,. Dass auch noch gut schmeckt. Achten Sie dabei darauf, dass sie eine möglichst fetthaltige Mayonnaise verwenden. Denn dann haben Sie die wichtigsten Elemente eines herzhaften Kartoffelsalats vereint. Denn wie sagte Oma immer so schön: Es gibt nur zwei gute Geschmacksverstärker und das sind Fett und Zucker!

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